KIDS-Stottertherapie

Kindgerechte Stottertherapie nach dem bewährten KIDS-Konzept – mit klaren Strukturen, spielerischen Elementen und einfühlsamer Elternbegleitung.

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Anja Neuwirth, Inhaberin und Logopädin bei Logopädie Neuwirth
Frühzeitig begleiten – selbstbewusst sprechen lernen

Die KIDS-Stottertherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapiekonzept zur Behandlung vom Stottern im Kindesalter. Ziel ist es, den Sprechfluss zu verbessern, den natürlichen Umgang mit dem Stottern zu fördern und die Freude am Sprechen zu erhalten. Die Therapie kann sowohl bei frühem Stotterbeginn als auch bei länger bestehendem Stottern sinnvoll sein, besonders wenn Vermeidung, Anspannung oder Rückzug entstehen.

Fortschrittliche Diagnostik

Zu Beginn der Therapie führen wir eine ausführliche Diagnostik durch. Dabei erfassen wir unter anderem Art und Ausprägung des Stotterns, die Sprechsituation Ihres Kindes sowie mögliche Begleitreaktionen und den individuellen Leidensdruck. So schaffen wir die Grundlage für eine gezielte und auf Ihr Kind abgestimmte Therapie. 

Individuell & alltagsnah 

Jedes Kind stottert anders. Deshalb wird die Therapie individuell an Alter, Persönlichkeit und Bedürfnisse Ihres Kindes angepasst. Spielerische Übungen und alltagsnahe Strategien helfen dabei, den Sprechfluss zu fördern, Sicherheit zu gewinnen und mit Freude zu kommunizieren.

Gemeinsam zum Therapieerfolg 

Ein zentraler Bestandteil der KIDS-Stottertherapie ist die enge Einbindung der Eltern. Sie erhalten konkrete Hilfestellungen, um Ihr Kind im Alltag bestmöglich zu unterstützen und den Therapieerfolg nachhaltig zu fördern.

Unser Ziel: Ihrem Kind mehr Sicherheit beim Sprechen zu geben und eine unbeschwerte Kommunikation im Alltag zu ermöglichen. 

Anja Neuwirth, Inhaberin und Logopädin bei Logopädie Neuwirth

Häufige Fragen (FAQ)

Normale Sprechunflüssigkeiten gehören zum natürlichen Sprechen und treten bei Kindern und Erwachsenen auf. Sie lassen sich im Rahmen einer logopädischen Diagnostik klar vom Stottern unterscheiden. Besteht der Verdacht auf Stottern, empfehlen wir daher eine frühzeitige logopädische Abklärung. So kann schnell festgestellt werden, ob ein Therapiebedarf besteht.

Nein, wenn sie kindgerecht und ohne Druck erfolgt. Ziel ist Sicherheit und ein guter Umgang – nicht „verbieten“ oder „wegtrainieren um jeden Preis“.

 

Geduldig ausreden lassen, Blickkontakt halten, Zeit geben, ruhig reagieren und Kommunikationsfreude stärken. Konkrete Tipps besprechen wir individuell.

Oft ja – damit Lehrkräfte/Erzieher*innen gut unterstützen und keinen zusätzlichen Druck erzeugen.

 

Das hängt von Ausprägung, Alter und Alltagssituation ab. Wichtig sind regelmäßige Termine und ein guter Transfer in den Alltag.

Nicht jedes Stottern bleibt dauerhaft bestehen. Bei einem Teil der Kinder klingt es wieder ab, bei anderen bleibt es bestehen oder nimmt zu. Zum Zeitpunkt der ersten Auffälligkeiten lässt sich jedoch nicht zuverlässig vorhersagen, wie sich das Stottern entwickeln wird.

Deshalb empfehlen wir, Stottern frühzeitig logopädisch abklären zu lassen. Eine fundierte Diagnostik ermöglicht eine individuelle Einschätzung und – falls erforderlich – einen rechtzeitigen Therapiebeginn. Studien zeigen, dass eine frühe Intervention die besten Voraussetzungen für einen positiven Therapieverlauf schafft.

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